MTB – SuperLite Race AL / 1,7"-2,5" / Presta Valve 42 / 27,5" - 29"
SUPER LIGHT. SUPER FAST. SUPER SMALL.
Protection Level 2
Für Mountainbike-Profis – ultra leicht, irre schnell.

Entwickelt für Performance und Pannenschutz in anspruchsvollem Gelände
AERON/TPU MTB-Schläuche sind bis zu
81 %
leichter als vergleichbare Butyl-Schläuche.
Die Schläuche von Mountainbikern müssen mit ruppigem Gelände klarkommen. Aber natürlich gibt es Abstufungen. Eine verblockte, mit Felsen und Wurzeln garnierte Downhill- Strecke benötigt ein anderes Setup als eine Alpenüberquerung wo ein Kompromiss aus Pannensicherheit und Leistung gefunden werden muss, oder sogar ein Mountainbike-Rennen, wo der Fokus auf geringstem Rollwiderstand und Gewicht liegen sollte.
Für alle Ansprüche finden Mountainbiker bei AERON/TPU den perfekten Schlauch. So bietet sich für den Renneinsatz der SuperLite Race an, während der ExtraLite für Ausdauerathleten, die einen Mittelweg zwischen Ausdauer und Schnelligkeit suchen, der ideale Verbündete ist.
SUPER LIGHT. SUPER FAST. SUPER SMALL.
Protection Level 2
Für Mountainbike-Profis – ultra leicht, irre schnell.
EXTRA LIGHT. EXTRA STRONG.
Protection Level 3
Für performance-orientierte Mountainbiker – schnell und sicher.
Name | Gewicht in g | Gewichtersparnis* | Reifengröße | Geeignet für Felgenbremsen | Art.Nr. | UVP |
---|---|---|---|---|---|---|
MTB – ExtraLite Protect 1,7"–2,5" / SV42 | 78 | 57% | 27,5"–29" | – | 33320000 | 19,95€ |
MTB – SuperLite Race 1,7"–2,5" / SV42 | 40 | 81% | 27,5"–29" | – | 33320001 | 24,95€ |
* im Vergleich zu entsprechenden Butyl-Schläuchen
Seit gut 130 Jahren vertrauen Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen auf Fahrradschläuche aus Butyl. Jeder kennt die schwarz-grauen Gummi-Schläuche, jeder hat sie nach einem Plattfuß schon einmal geflickt oder gewechselt. Damit könnte es bald vorbei sein. Mit Thermoplastischem Polyurethan (TPU) drängt ein neuer Werkstoff in die Welt der Fahrradschläuche, der viele Vorteile gegenüber Butyl-Fahrradschläuchen verspricht.
Abgelöst werden die altbekannten Schläuche durch TPU-Schläuche. Denn TPU – Thermoplastisches Polyurethan – hat gegenüber dem schwarzen Kautschuk-Schlauch viele Vorteile. Aber was ist das überhaupt, TPU? Thermoplaste sind Kunststoffe, die sich bei Hitze verformen und erstarren, wenn sie abkühlen. TPU wird schon seit langer Zeit in der Fertigung für die Automobilbranche, das Transportwesen, die Luft- und Raumfahrt, die Sportgerätebranche und in der Herstellung von Medizinprodukten angewendet. TPU vereint die hohe Haltbarkeit von Kunststoffteilen mit der Elastizität von Gummi und ist damit das ideale Material für Anwendungen, die wiederholte Biegung oder Kompression von Teilen erfordern. Aufgrund seiner Elastizität kommt TPU häufig als Schlagzähmodifikator in Produkten wie Helmen, Schutzverpackungen, vibrationsdämpfenden Produkten oder Dichtungen zum Einsatz. TPU verfügt zudem über eine exzellente Abrasionsbeständigkeit und wird daher in Anwendungen mit hoher Reibung eingesetzt (z. B. Innenkomponenten von Fahrzeugen) oder für elektrische Kabel und Isolierungen verwendet.
Ja. TPU Fahrradschläuche wie die von AERON/TPU lassen sich sozusagen kreieren oder engineeren. Das heißt, Ingenieure können einem Fahrradschlauch genau die Attribute zukommen lassen, die der jeweilige Fahrer für die jeweilige Anwendung benötigt. Natürlich kann ein TPU Fahrradschlauch in verschiedenen Größen und Breiten und auch mit einem gewünschten Ventil produziert werden. Aber mehr noch: Ein TPU-Schlauch kann so hergestellt werden, dass er mal mehr, mal weniger Pannenschutz bietet, er kann schwerer oder leichter sein und natürlich auch verschiedene Farben tragen. Viele von unabhängigen Instituten und Test-Magazinen durchgeführte Test zeigen letztlich deutlich die Vorteile der Fahrradschläuche aus TPU gegenüber denen aus Butyl auf. Sie sind:
Ungedingt. Gerade wenn man als Mountainbike-, Rennrad- oder Gravel-Fahrer leistungsorientiert unterwegs ist, sind die Vorteile des Werkstoffs Thermoplast von großem Interesse: Ihr Rollwiderstand ist ähnlich gut wie der von Latexschläuchen. Die Pannensicherheit ist ähnlich der eines Tubeless Systems. Hinzu kommt, dass Packmaß und Gewicht so gering sind, dass ein TPU Schlauch in jede kleine Trikot- oder Werkzeugtasche passt. Der TPU-Schlauch hat somit absolut das Potenzial, dass Fahrerlebnis von Mountainbikern zu erhöhen.
Fahrradschläuche aus TPU sind die Zukunft, die alten Butylschläuche haben ausgedient. Insofern sind TPU-Fahrradschläuche die beste Wahl auch für Fahrer von Mountainbikes. Letztlich stellt sich nur noch die Frage, welchen TPU-Schlauch der MTB-Pilot wählt. Hat er einen Mantel, also einen Fahrradreifen, mit großem Pannenschutz und großer Wandstärke, unterstützt durch die Karkasse, muss er nicht noch zusätzlich einen TPU Schlauch mit optimiertem Pannenschutz wählen. Ein solcher Mountainbike-Fahrer kann sich für einen sehr leichten TPU-Schlauch entscheiden. Ist am Mountainbike indes ein sehr dünner Reifen verbaut, lohnt sich ein TPU-Schlauch mit erhöhtem Pannenschutz. Wer an Mountainbike- oder Enduro-Rennen teilnimmt, der sollte ebenfalls gut abwägen. Downhill- oder Enduro-Fahrer benötigen gegebenenfalls höheren Pannenschutz als Marathon-Fahrer.
Viele Radfahrer scheuen die Montage von schlauchlosen Tubeless-Systemen, nicht zuletzt, weil die Montage mit dem passgenau einzuklebendem Felgenband (Abdichtung von Speichenlöchern und Ventilloch) und der Dichtmilch – vor allem wenn man ungeübt ist – in ein schmutziges Desaster ausarten kann. Dennoch: In den vergangenen Jahren sind immer mehr Radler auf Tubeless-Systeme umgestiegen, letztlich weil Tubeless im Zusammenspiel mit der ins System eingegebenen Dichtmilch für hervorragenden Pannenschutz steht und es mittlerweile viele gute Beschreibungen in Text und Bewegtbild zur Montage gibt. Gerade Mountainbiker und Gravelbiker haben sich für diese Eigenschaft, in Kombination mit besserem Rollwiderstand im Vergleich zu Mänteln mit eingelegtem Butyl-Schlauch, entschieden. Sogar Rennradfahrer entdecken immer öfter ihren Gefallen an Tubeless – hier vor allem wegen des geringen Rollwiderstands. Die neuen TPU-Fahrradschläuche von Aeron sind nun aber eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Tubeless-Systeme werden. Wenn die Montage leichter ist als bei Tubeless, zudem der Rollwiderstand nur geringfügig schlechter und der Pannenschutz sehr gut ist, dann sind vor allem performance-orientierte Mountainbiker mit einem TPU-Schlauch sehr gut beraten.
Vorab, TPU-Schläuche werden mit ähnlichem Luftdruck gefahren wie Butyl-Schläuche. Fahrradfahrer können also durchaus – je nach Reifenbreite – mit 1,5 bis über 3 bar Luftdruck (dies ist ein Beispiel zur Verdeutlichung) fahren. Mehr noch, TPU-Schläuche können sogar mit sehr niedrigem Druck gefahren werden, ohne gleich zu kollabieren – wenngleich dadurch natürlich die Gefahr eines Durchstoßes steigen würde. Überdies können TPU-Fahrradschläuche, wie schon erwähnt, regelrecht kreiert, also mit speziellen Eigenschaften wie gutem Rollwiderstand oder optimiertem Pannenschutz ausgestattet werden. So wundert es auch nicht, dass TPU-Schläuche die Luft besser halten als Butyl-Schläuche. Ein Mountainbikefahrer muss mit einem TPU Schlauch also seltener zur Luftpumpe greifen.
TPU-Schläuche sind deutlich leichter als Butylschläuche. Wiegt ein Rennradreifen aus dem altbekannten Material rund 120 Gramm, liegt ein vergleichbar breiter Schlauch aus TPU bei zwischen 25 und 40 Gramm (inklusive Ventil). Der leichteste Aeron Mountainbike-TPU-Schlauch wiegt bei einer Reifenbreite zwischen 1.7 und 2.5 Zoll nur 42 Gramm. Das ist absolute Weltklasse und rund 80 Prozent leichter als ein vergleichbarer Butyl-Schlauch. Übrigens, auch im Vergleich mit einem Tubeless-System in dem ja zwischen 30 und 60 Millimeter/Gramm Dichtmilch plus Ventil gefahren werden, schneidet der TPU-Schlauch besser ab.
Fahrradschläuche aus Thermoplastischem Polyurethan halten selbst großer Hitzeentwicklung stand. Vor diesem Hintergrund kann man sie auf einer Felge, beziehungsweise einem Laufrad mit Scheibenbremse oder auch Felgenbremse montieren.
Die Montage der neuen TPU-Schläuche ist ähnlich einfach wie bei Butyl-Schläuchen. Einzig muss beachtet werden, dass zu Beginn der Schlauch nicht mit mehr als 0,3 bar aufgepumpt wird. Also: Reifendecke einseitig abheben, Schlauch einlegen, leicht anpumpen (nicht mehr als 0,3 bar), Decke über die Felge hieven, Reifen aufpumpen, fertig. Die leichte Montage ist der große Vorteil des TPU-Schlauches gegenüber Tubeless-Systemen. Viele Radler scheuen sich vor der komplizierten Tubeless-Montage – zu Recht. Man muss schon einigermaßen geübt sein, um seine Laufräder auf tubeless umzurüsten, und spätestens nach einer Punktur, die das System mit Dichtmilch nicht abdichten kann, sieht man sich einer ziemlichen Sauerei gegenüber.
Ja klar. Allerdings, siehe oben, bitte nicht mit mehr als 0,3 bar aufpumpen. Ist er erst einmal auf der Felge und im Mantel montiert, kann der TPU-Schlauch mit ordentlich Druck aufgepumpt werden.
AERON/TPU Schläuche können geflickt werden. Hierzu stellt AERON-TPU spezielle Pad Kits zur Verfügung, bestehend aus einem Spezialkleber und eben einem Flicken/Pad.
Man kann und darf Dichtmilch in einen Schlauch füllen. Experten von Schlauch- und Dichtmilch-Herstellern bezweifeln jedoch die Funktionalität, weil die Dichtmilch eines Schlauches, der bereits Luft verliert und dessen Oberfläche sich verringert, in die Hohlräume zwischen Schlauch und Mantel laufen würde, also wohl nicht das eigentliche Loch im Schlauch verschließen würde.
Nein, derlei Pumpenköpfe sind nicht geeignet, weil die Ventilköpfe der AERON/TPU Schläuche kein metallenes Gewinde haben. Wohl aber sind die Ventilköpfe der AERON/TPU Schläuche oben angeraut, sodass Pumpenköpfe ohne Gewinde besser halten können.
Absolut. Das ist ein weiterer großer Vorteil von TPU gegenüber Butyl-Fahrradschläuchen. Butyl kann geschreddert und dann nur als Füllmaterial verwendet werden, zum Beispiel in Stoßdämpfungsmatten oder eventuell während der Reifenherstellung. Alte TPU-Schläuche indes können zerkleinert, dann erhitzt und eingeschmolzen werden, bevor wieder ein Fahrradschlauch aus dem Material entsteht.
We are engineers.
We are cyclists.
Der Technologiesprung beim
Fahrradschlauch:
Leichter, stabiler, schneller,
nachhaltiger.
Made by European TPU-Specialists:
Best Quality Airtubes.
Made in Austria